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UWG will ausführliche Vorbereitung

Pressemitteilung Nr. 04-2017 vom 12.01.2017:

Erfreut zeigt sich die UWG über die Bereitschaft der SPD-Mehrheit, über den UWG-Antrag zur Neugestaltung des Areals um das Bürgerhaus Zellhausen im zuständigen Ausschuss zu diskutieren.

Im Oktober 2016 stellte der Gemeindevorstand als Alternative zu einer energetischen Sanierung des Bürgerhauses/Rathauses Zellhausen das Projekt „2-in-1“ vor.
Danach soll der Bürgerhausteil wie geplant saniert werden, während der Rathausteil erweitert und aufgestockt werden soll, um zukünftig nur noch einen Rathausstandort zu haben. Als erste Kostenschätzung wurden hier ca. 6.800.000 Euro angegeben. Dem gegenübergestellt wurden die Kosten für einen kompletten Neubau, wobei eine 1-zu-1-Kopie des bisherigen Bürgerhauses sowie der Raumplan für den erweiterten Rathausteil zugrunde gelegt wurden, diese Kosten wurden mit ca. 9.800.000 Euro angegeben.
Nach Angaben von UWG-Fraktionschef Gerald Wissler sei die Wählergemeinschaft offen für einen großen Wurf, der über die Renovierung des derzeitigen Baubestandes hinausgeht.
Auch die Zusammenlegung der Verwaltung an einem Standort sei kein Tabu, allerdings sollten die Vor- und Nachteile offen diskutiert werden. Aus diesem Grund sieht die UWG den Beschluss der Gemeindevertretung vom Dezember zur Freigabe von Geldern für eine Sanierung kritisch.
Um unvoreingenommen neue Wege ausprobieren zu können habe die UWG daher beantragt, einen Gestaltungswettbewerb für das Areal um das Bürgerhaus Zellhausen zu veranstalten.
Dabei soll nicht nur der Neubau eines Rathauses entsprechend des im Rahmen des Projektes 2-in-1 ermittelten Raumbedarfs, sondern auch der Neubau eines Veranstaltungssaales neben der Turnhalle mit gemeinsam nutzbaren Nebenräumen und Eingangsbereich geprüft werden.
Auch die Möglichkeit, auf einem Teil des Geländes bezahlbaren Wohnraum zu errichten und die Wärmeversorgung der gesamten Bebauung auf dem Bürgerhausgelände mit einem Blockheizkraftwerk soll geprüft werden.
Wissler zum Abschluss. „Statt Geld sollten wir jetzt erst mal Zeit in die Planungen investieren. Vielleicht kommen wir dann auf sinnvolle Lösungen, an die bisher noch niemand gedacht hatte 1jbuqp0.“

VisdP: Wolfgang Fritsch

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